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Gorlice - die im Grün von Beskid Niski an der polnisch-slowakischen Grenze versunkene Stadt ist ein Ort, den man nicht nur einmal besucht. Hierher kommt jeder zurück, den die hiesigen Landschaften, Menschen und die Geschichte der Region bei den Wanderungen auf dem Boden von Gorlice in ihren Bann gezogen haben. Jeder findet hier etwas Interessantes für sich: Liebhaber der Geschichte und Natur, Ökologen und Dichter, junge Leute und Senioren, die nach langen Jahren anstrengender Arbeit ihre Ruhe suchen.

 

Gorlice kann sich einer reichen und interessanten Geschichte, einer Gegenwart voll von Umwandlungen sowie interessanter Zukunftspläne rühmen. Die auf dem alten ungarischen Handelsweg liegende Stadt war schon immer für Käufer und Besucher gastfreundlich, und heute zeichnet sie sich durch dieselbe altpolnische Gastfreundlichkeit aus, mit der sie allen Touristen, Kauf- und Geschäftsleute entgegenkommt.

 

Die Geschichte der Stadt reicht bis in die Hälfte des 14. Jahrhunderts zurück. Gorlice sind gegen 1355 von Dersław Karwacjan, einem Krakauer Ratherrn und Bankier gegründet worden. Angelegt 1417 nach dem Magdeburger Recht vom König Władysław Jagiełło, war die Stadt für die hier veranstalteten Messen berühmt, die durch Käufer aus Biecz, Sącz, Bardejov, Pest, Debrezin besucht wurden. Während der Reformation wurde der Ort zu einer Zulaufstelle für Arianer und Calvinisten. Zu der Zeit der "Schwedischen Sintflut" wurde die Stadt durch die Truppen von Georg Rakoczy, dem Grafen von Siebenbürgen fast völlig niedergebrannt. Am Anfang des 19. Jahrhunderts nannte man Gorlice "das kleine Danzig", denn es genoss das Privileg, wöchentliche Messen und zwölf Jahrmärkte jährlich zu veranstalten. Im Laufe der Jahrhunderte erlebte der Ort sowohl Aufschwünge als auch Schicksalsschläge. Ihm wurden sowohl die wirtschaftliche Blütezeit dank dem "schwarzen Gold", d.i. den in der Mitte des 19. Jahrhunderts entdeckten Erdöllagerstätten, als auch die dramatischen Ereignisse des Ersten Weltkrieges zuteil.

 

Mit Gorlice ist die Person von Ignacy Łukasiewicz verbunden, der die Petroleumlampe erfand und konstruierte und in den Jahren 1853-1858 in der Stadt lebte und arbeitete. Łukasiewicz arbeitete als Provisor in einer Apotheke, die sich im heutigen Rathausgebäude befand, und stellte gleichzeitig seine Versuche mit dem Erdöl an. Gedacht wird dessen durch ein Gedenkportal, das sich im Flur im Erdgeschoss des Stadtamtes befindet. Im Flur des Stadtrathauses kann man ein Wandgemälde bewundern, das Hygieia, die griechische Göttin der Gesundheit darstellt und als ein Teil der ehemaligen Apotheke von Ignacy Łukasiewicz erhalten blieb. Das spektakuläre Ergebnis der wissenschaftlichen Tätigkeit von Ignacy Łukasiewicz war 1854 das Anzünden der weltweit ersten Straßenpetroleumlampe an einer Straßenkreuzung im Stadtviertel Zawodzie.

 

Die tragischen Ereignisse des Jahres 1915 haben das Schicksal von Gorlice und seiner Einwohner stark geprägt. Am 2. Mail 1915 begann hier die große Offensive der Zentralstaaten gegen die russische Armee. Die Schlacht von Gorlice-Tarnów, die auch "kleines Verdun“ genannt wird, gilt als die größte an der Ostfront - da verloren über 20 Tausend Soldaten das Leben. An die Tragödie erinnern zahlreiche, architektonisch wunderschöne Soldatenfriedhöfe, darunter die Nekropole auf Góra Cmentarna (Friedhofsberg), wo über 800 Soldaten der österreichisch-ungarischen, preußischen und russischen Armee „ihre ewige Wache“ halten. Auf dem Gebiet der Stadt befinden sich sechs Friedhöfe aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, wo knapp 1600 Soldaten verschiedener Nationalität und Konfession in Massen- und Einzelgräbern ruhen.

 

An die Geschichte der Glanzzeit von Gorlice erinnert der wunderschön renovierte Herrenhof der Familie Karwacjan aus dem 16. Jahrhundert, wo heute die Kleinpolnische Kunstgalerie „Dwór Karwacjanów“ ihren Sitz hat. Ein Teil des Erdgeschosses des Gebäudes stellt eine Überrest des Verteidigungshofes dar, der am Anfang des 15. Jahrhunderts von Dersław II. Karwacjan erbaut worden ist. Der während des Ersten Weltkrieges fast vollständig zerstörte Hof wurde in den 70er Jahren des 20. Jahrhundert teilweise wiederhergestellt und in den Jahren 1982-92 aufgrund von alten Fotos aus dem Jahr 1916 vollständig rekonstruiert. In Steinkellern des Hofes befindet sich heute ein stilisiertes Café, und in den höheren Etagen gibt es einige gemütliche Hotelzimmer sowie zwei Ausstellungssäle. Vor dem Gebäude kann man das Denkmal des Stadtgründers von Gorlice, Dersław I. Karwacjan bewundern, das 2005 zum 650. Jubiläum der Stadtanlegung enthüllt worden ist.

 

Das Zeugnis der Vergangenheit der Stadt bilden auch alte Kapellen: Die aus dem Jahr 1664 in der Kręta-Str. sowie die des Bekümmerten Jesu im Stadtviertel Zawodzie, wo die erste Petroleumlampe von Łukasiewicz stand.

 

Die Kapelle in der Kręta-Str. ist die älteste Kapelle in Gorlice und wurde aus Dankbarkeit von einem Bürger gestiftet, der während des Überfalls durch die Armee des Georg II. Rakoczy am 2. Mai 1657 dem Tode entronnen war. Im Brand, der durch die Truppen des Feindes verursacht worden war, brannten 85 Häuser, drei Höfe, das Rathaus und die Kirche nieder.

Zu den außergewöhnlichen und einzigartigen Sehenswürdigkeiten von Gorlice gehören der 200 Jahre alte Friedhof der Pfarrgemeinde sowie der teilweise renovierte jüdische Friedhof in der Stróżowska-Str.

 

Auf dem Friedhof der Pfarrgemeinde sind folgende Stellen besonders beachtenswert: Zwei Familienkapellen, die am Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut wurden - die Kapelle der Familie Płocki und die der Familie Miłkowski; zwei Holzkreuze am Haupttor, an denen Urnen mit der Erde aus Orten des Märtyrertodes der Polen, d.h. aus Katyn und Auschwitz angebracht wurden; das Denkmal der Aufständischen 1863, d.h. der Einwohner von Gorlice, die sich an dem Januaraufstand beteiligten.

 

Der jüdische Friedhof entstand am Anfang des 18. Jahrhunderts und bis 1942 wurden hier Frauen und Männer jüdischer Nationalität beigesetzt. Im oberen Friedhofsteil befindet sich ein abgetrenntes Friedhofsquartier Nr. 90 aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, wo 6 Soldaten jüdischer Konfession beerdigt wurden, die in der russischen und österreichischen Armee gedient hatten. Auf dem jüdischen Friedhof kann man sich alte jüdische Grabmäler (Mazewa) mit hebräischen Inschriften sowie Ohel, d.h. eine Kapelle ansehen.

Bei der Besichtigung der Altstadt von Gorlice sind die Pfarrkirche zur Geburt der Heiligen Jungfrau Maria sowie die Sicht aus dem Rathausturm, von wo aus man die Panorama der Stadt und des Bodens von Gorlice bewundern kann, besonders empfehlenswert. Die Kirche wurde in den Jahren 1875-1890 nach dem Projekt von Franciszek Pavoni und Maxymilian Nitsch im Neorenaissancestil errichtet. Das kennzeichnende Element stellt hier die Fassade dar, die an klassische Formen anknüpft und mit Steinskulpturen der vier Evangelisten sowie der Inschrift „GORLICENSES VIRGINI DEIPARAE”, das heißt: „Einwohner von Gorlice für die Jungfräuliche Mutter Gottes” verziert. Im Inneren der Kirche sind das Gemälde "Himmelfahrt der Mutter Gottes" aus dem Pinsel von Jan Styka, das im Haupaltar hängt, sowie die für ihre Gnaden bekannte, wahrscheinlich aus dem 16. bzw. 17. Jahrhundert stammende Skulptur des Jesu im Gefängnis besonders beachtenswert.

 

Das Rathaus von Gorlice wurde an einer Stelle errichtet, wo das ursprüngliche, bereits 1608 erwähnte und im 17. Jahrhundert zerstörte Rathaus stand. In seinem ältesten, aus den Jahren 1780-1790 stammenden Eckteil befand sich ehemals die Apotheke, in der Ignacy Łukasiewicz arbeitete.

 

Sehenswert ist hier auch einer der ältesten polnischen Stadtparks, der Wojciech-Biechoński-Park, der 1900 angelegt wurde. Der Park bildet zusammen mit einem Stadion, Eisfeld, Freibad, einer Sport- und einer schönen modernen Schwimmhalle ein Sport- und Erholungszentrum.

 

Gorlice ist auch die inoffizielle Hauptstadt von Beskid Niski und Pogórze und bildet eine attraktive Unterkunftsbasis für Wanderwege des Magura-Nationalparkes, Landschaftsparks, russisch-orthodoxe Kirchen der Lemken, Traditionen des Beskidenvorlandes, das mittelalterliche Biecz, architektonisch einzigartige Nekropolen aus dem Ersten Weltkrieg sowie Kurorte.

 

Es lohnt sich wirklich, hierher zu kommen und sich mit den Reizen des Grenzgebietes, seinen Traditionen und Baudenkmälern vertraut zu machen. Zu Objekten, die man auf dem Boden von Gorlice zweifelsohne sehen muss, gehören russisch-orthodoxe Holzkirchen mit gut erhaltenen Ikonostasen und Einrichtungen, u.a. in Kwiatoń, Bartne, Owczary. Eine Perle der Sakralarchitektur bildet die gotische St.-Philippus- und Jakobskirche in Sękowa, die aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts stammt. Das Gotteshaus war um das Jahr 1520 aus Lärchenholz gebaut worden und wurde 2003 in die UNESCO-Liste des Welterbes eingetragen. Den Blick fesselt hier die charakteristische Silhouette der Kirche: Ihr hohes, mit Schindel bedecktes Dach sowie Vorbauten (die sog. Soboty, poln. für Samstage), die den Menschen aus abgelegenen Dörfern, die oft bereits am Samstag zum Gottesdienst hierher kamen, Schutz vor Wind, Regen und Schnee boten.

 

Das nächste einzigartige Sakralobjekt des Bodens von Gorlice bildet die Erzengel-Michael-Kirche in Binarowa. Das Gotteshaus wurde um das Jahr 1500 errichtet, in seinem Inneren kann man außergewöhnliche Gemälde aus dem 16.-17. Jahrhundert sowie gotische Skulpturen aus dem 14. Jahrhundert bewundern. Das Objekt wurde 2003 in die UNESCO-Liste des Welterbes eingetragen.

 

Die von Gorlice 12 Kilometer entfernte Stadt Biecz begeistert die Besucher durch ihren Reichtum an Sehenswürdigkeiten und den besonderen Reiz der schmalen Gassen, alten Verteidigungsmauern und des hohen, aufstrebenden Rathaus. In Biecz blieb ein mittelalterlicher Stadtaufbau erhalten, der sich durch Zentralstellung eines rechteckigen Marktes mit einem zentral gelegenen Rathaus kennzeichnet. Zu den wichtigsten Objekten werden hier die Pfarrkirche zum Leib Gottes aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts, der erhaltene Teil der Stadtmauer mit der Verteidigungsglockenturm aus dem 15. Jahrhundert, das Haus mit der Bastei (wo nun das Museum des Bodens von Biecz seinen Sitz hat), das Rathaus mit dem Turm, das in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts erbaut worden ist, die St.-Anna-Barockkirche mit dem Kloster der Franziskaner, die sich 1624 in Biecz niederließen.

Den Boden von Gorlice machen auch Baudenkmäler der Laienarchitektur, d.i. Herrenhöfe und Bürgerhäuser von Menschen aus, die die Geschichte dieser Gegend mitgestalteten. Am Altmarkt sowie in den umliegenden Gassen kann man in Gorlice alte Bürgerhäuser bewundern, die aus dem 17. und 18. Jahrhundert stammen, wie z. B. das Haus von Artwińscy am Markt 6, das sich durch das wunderschöne Portal über dem Eingang sowie das Basrelief auszeichnet, das Delphine unter dem „Baum des Lebens“ darstellt. In der Wąska-Str. 7 fällt insbesondere das Bürgerhaus des Kachelsetzers Grabiec – Grabczyński auf, das 1780 erbaut wurde und heute das Regionalmuseum der Polnischen Gesellschaft für Touristik und Heimatkunde beherbergt. Seine Frontwand schmückt der Sgraffito mit „Soldaten der Schlacht von Gorlice“ und in seinen Kellern kann man sich eine Ausstellung von Wachsfiguren ansehen, die Personen aus der Zeit der Schlacht bei Gorlice darstellen.

Ein prachtvolles Beispiel für Herrenhöfe der Region stellt das Sezessionspalais der Familie Długoszowie dar, das sich in Siary bei Gorlice befindet und nun Privateigentum ist. Das Palais umgibt ein schöner Park mit Altholz, einem Springbrunnen, einer Pergola und Gartenskulpturen.

 

            Der älteste Herrenhof ist hier das aus der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts stammende Kastell in Szymbark - ein Renessaincehof der Familie Gładysze, dessen Silhouette durch Arkadenattika und vier quadratische Alkoven verziert wurde.

 

Die verstrichene Zeit prägte sich in dem Anwesen der Familie Skrzynscy - einem neogotischen Palais aus den Jahren 1834-1839 in Zagórzany aus, dessen Ruinen nun Privateigentum sind.

 

Die Gegend von Gorlice bietet ihren Besuchern auch Erholung in den Kurorten Wysowa Zdrój und Wapienne. Wysowa ist für das hier geförderten Mineralwasser - alkalische oxalathaltige Wasser bekannt, das die Heilung der Atemwegeerkrankungen, Krankheiten des Verdauungs- und Harnsystems, Geschwüre fördert. In Wapienne kann man die wohltuende Wirkung des mineralisierten, sulfidhaltigen Wassers für sich in Anspruch nehmen, das überwiegend für Bäder verwendet wird.

 

Die Gegend von Gorlice bietet Ihnen nicht nur zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler, sondern auch Orte, wo man sich aktiv erholen kann. Markierte Radwege, Urlaub im Sattel in einem der europaweit größten Gestüt für Huzulenpferde "Gładyszów" in Regietów, Segeln und Schwimmen im Stausee im nahe gelegenen Klimkówka - das alles trägt dazu bei, dass es sich hier gut lebt, arbeitet, investiert. Liebhaber der Touristik und Kultursouvenirs können auf dem Boden von Gorlice auf abgesteckten Wanderrouten reisen. Dazu gehört unter anderen die „Erdölroute von Karpaten und Galizien“, die von Klęczany bei Nowy Sącz durch die Woiwodschaften Kleinpolen und Karpatenvorland in die Ukraine führt. Wer die Route wählt, kann viel über die Geschichte der Erdölindustrie auf diesem Gebiet erfahren und sich Originalanlagen ansehen, mit denen Erdöl gefördert wurde.

 

Eine andere Route, die den Boden von Gorlice durchschneidet, ist die Kleinpolnische Route der Holzarchitektur, die über zehn Holzobjekte, u.a. russisch-orthodoxe und römisch-katholische Kirchen, Bauernhöfe u.Ä. umfasst.

 

Wichtige Gedenkstätten für die Vergangenheit der Region bilden die auf den Hügeln von Beskid Niski verstreuten Friedhöfe aus dem Ersten Weltkrieg, wo die sterblichen Überreste namenloser Helden ruhen. Sehr empfehlenswert ist der Besuch mindestens einiger von denen, denn man kann hier eine interessante Architektur kennen lernen, wie z. B. auf dem Friedhof Nr. 60 im Pass von Małastowice, Nr. 123 in Łużna-Pustki, Nr. 118 in Staszkówka.

 

Gorlice bleiben trotz der schönen Lage in Beskid Niski und der damit verbundenen unumstrittenen touristischen Attraktivität jedoch immer eine Stadt, deren Entwicklung auch durch die Industrie sowie den Mittelstand vorangetrieben wird. Viele auf dem hiesigen Markt tätige Unternehmen sind Betriebe mit langjähriger Erfahrung, die die schwierigen Jahre der wirtschaftlichen Transformation in Polen wohl überstanden haben und nun mit dem freien Markt und der Wettbewerbswirtschaft gut zurechtkommen. Auch die in späteren Jahren gegründeten Firmen haben ihren Platz auf dem Markt gefunden und produzieren bzw. erbringen Leistungen nicht nur im lokalen Maßstab, sondern auch landes- und europaweit. Auf knapp 30 Hektar funktioniert hier das Industriegebiet der Sonderwirtschaftszone Europark Mielec. In der Zone von Gorlice haben sich bereits sieben Firmen mit ihren Betrieben niedergelassen und die fördernde Investitionsatmosphäre, die Hilfe der Einrichtungen aus dem Businessumfeld, Präferenzen und Steuerbegünstigungen sowie qualifizierte Mitarbeiter für sich in Anspruch genommen.

 

 

Einwohnerzahl von Gorlice (Stand zum 31.12. 2006):

 

28645, darunter Frauen: 14981

 

Altersaufbau der Einwohner von Gorlice (Stand zum 31.12. 2006):

 

- Personen im erwerbsfähigem Alter: 18982, darunter Frauen: 9476

- Personen, die sich noch nicht im erwerbsfähigen Alter sind: 5297, darunter Frauen: 2537

- Personen, die sich nicht mehr im erwerbsfähigen Alter sind 4366, darunter Frauen: 2968

 

Natürliche Personen, die selbstständig eine wirtschaftliche Tätigkeit führen (Stand zum 31.12. 2006)

 

2266, davon in einzelnen Sparten:

- Handel und Reparaturen: 679,

- Immobilien- und Firmenservice, Bildung: 307.

- Industrieverarbeitung: 266,

- Bauwesen: 227,

- Hotels und Restaurants: 62,

 

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